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Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V.

Basisinformationen

Adaptionsphase Verfahrensabsprache der Spitzenverbände der Kranken- und Rentenversicherungsträger zur Adaptionsphase bei Abhängigkeitskranken vom 8. März 1994 und Rahmenkonzept für die Adaptionsphase. download
Verfahrensabsprache
03-1994
Ärztliche Fortbildung Empfehlungen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Fortbildung vom 18. Juli 2003 download
ärztliche fortbildung
07-2003
Ärztliche Weiterbildung Bundesärztekammer
(Muster-) Weiterbildungsordnung gemäß Beschluss 106. Deutscher Ärztetag 2003 in Köln
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weiterbildungsordnung
2003
Arbeitshilfe Sucht der BAR Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation – Arbeitshilfe für die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen download
arbeitshilfe sucht
2005
Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation des MDS Die vorliegende Begutachtungs-Richtlinie definiert die Voraussetzungen, Inhalte und Ziele der ambulanten und stationären medizinischen Vorsorge und Rehabilitation. Für den MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen) ist diese Richtlinie verbindlich. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen, ob für die beantragten Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen eine Indikation vorliegt. Vorläufer dieser Richtlinie sind die Begutachtungs-Richtlinien Vorsorge und Rehabilitation vom 12. März 2001. download
begutachtungs-richtlinie
10-2005
Chronische Krankheiten Bekanntmachung des Gemeinsamen Bundesausschusses – Richtlinie zur Definition schwerwiegender chronischer Krankheiten im Sinne des § 62 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) vom 22. Januar 2004 download
richtlinie chronische krankheiten
01-2004
Deutscher Kerndatensatz Der Deutsche Kerndatensatz (KDS) dient einer einheitlichen Dokumentation in Psychosozialen Beratungsstellen und stationären Einrichtungen für Personen mit substanzbezogenen Störungen, Essstörungen und pathologischem Spielverhalten in Deutschland. Das vorliegende Manual wird regelmäßig überarbeitet (aktueller Stand 23.07.2008) und beschreibt die aktuelle Version des KDS, der seit Januar 2007 bundesweit eingesetzt wird. download
kds
07-2008
Dokumentationsbogen für Visitationen (Version 1.0/Ab1 Oktober 2006) Der vorliegende Dokumentationsbogen umfasst die einzelnen Aspekte, die in Einrichtungen zur stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen im Rahmen von Visitationen zukünftig überprüft und bewertet werden. download
visitdokubogen
abhängigkeit
10-2006
Gemeinsame Empfehlungen
der BAR
Gemeinsame Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation –
§ 13 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX) verpflichtet die dort genannten Rehabilitationsträger zur Vereinbarung gemeinsamer Empfehlungen im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
Mit dieser Broschüre legt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation als eine Hilfe für die tägliche Arbeit aller Akteure im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe sowie zur Information behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen eine Zusammenstellung dieser Gemeinsamen Empfehlungen vor.
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gemeinsame
empfehlungen bar
12-2005
Heilmittel-Richtlinien Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Heilmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Heilmittel-Richtlinien) zuletzt geändert am 21. Dezember 2004, in Kraft getreten am 2. April 2005 download
heilmittel-richtlinien
04-2005
Interkurrente Erkrankungen Vereinbarung zur Leistungsabgrenzung nach § 13 Abs. 4 SGB IV zwischen RV und GKV vom 21. Januar 1993 download
vereinbarung leitungsabgrenzung
01-1993
Krankentransport-Richtlinien Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten (Krankentransport-Richtlinien) in der Fassung vom 22. Januar 2004 download
krankentransport
richtlinien
01-2004
KTL 2007 Die Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) dient der Abbildung, Bewertung und Sicherung der Prozessqualität der medizinischen Rehabilitation. Mit der 5., vollständig überarbeiteten Auflage der KTL (gültig ab Januar 2007) liegt ein therapeutisches Leistungsverzeichnis vor, das eine inhaltliche Definition der einzelnen Leistungseinheiten und eine Festlegung von Mindestanforderungen der therapeutischen Leistungserbringung enthält. download
ktl 2007
Leitfaden Entlassungsbericht Der Leitfaden informiert darüber, wie die Berichterstattung in der medizinischen Rehabilitation inhaltlich zu strukturieren ist und welche Regeln für die sozialmedizinische Dokumentation gelten. Bei der jetzt vorgenommenen Überarbeitung wurde auf die Erfahrungen im Peer Review als Instrument der Qualitätssicherung zurückgegriffen. Weitere Veränderungen betreffen die neuen Begrifflichkeiten der ICF. Den inzwischen veränderten Rechtsvorschriften sowohl beim Rentenzugang als auch bei der Rehabilitation wurde Rechnung getragen. Die Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) in der Ausgabe von 2007 ist gleichfalls berücksichtigt worden. Die Anzahl und Reihenfolge der Gliederungspunkte des Entlassungsberichtes wurde gegenüber den Vorfassungen im wesentlichen beibehalten. download
leitfaden e-bericht
11-2009
Leitlinie zur sozialmedizinischen Beurteilung bei Abhängigkeitserkrankungen Zielgruppen für die Erstellung der vorliegenden Leitlinie sind sowohl die sozialmedizinischen Dienste bei den Trägern der Deutschen Rentenversicherung als auch externe Gutachter und Rehabilitationskliniker, die in die sozialmedizinische Beurteilung eingebunden sind. Darüber hinaus ist die Leitlinie für andere Sozialleistungsträger oder mit Fragen der sozialmedizinischen Beurteilung befasste Institutionen von Interesse, um mit den Beurteilungskriterien der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut zu werden. Den Versicherten und ihren Vertretern, zum Beispiel Selbsthilfegruppen, bietet die Leitlinie Informationen und erhöht Transparenz und Nachvollziehbarkeit sozialmedizinischer Beurteilungen. download
drv leitlinie
sozialmedizin
abhängigkeit
04-2010
Organisationsreform der Renten-versicherung Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung – Gemeinsames Konzept für die Organisationsreform in der Gesetzlichen Rentenversicherung download
organisationsreform 2005
Pathologisches Glücksspielen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen und Rentenversicherungsträger für die medizinische Rehabilitation bei Pathologischem Glücksspielen (veröffentlicht im März 2001) download
empfehlung glücks-
spielsucht
03-2001
Peer Review Checkliste und Manual: Psychische und Abhängigkeitserkrankungen - Die Qualitätsbewertung im Rahmen des Peer Review-Verfahrens basiert auf der anonymen Einzelfallprüfung durch erfahrene und entsprechend geschulte Fachkollegen (Peers). Grundlage der Prüfung ist der für die Rentenversicherung eingeführte einheitliche Reha-Entlassungsbericht zuzüglich individueller Therapiepläne. Für die systematische Auswertung dieser Behandlungsunterlagen stellt das Peer Review-Verfahren eine Checkliste qualitätsrelevanter Prozessmerkmale sowie ein Manual mit indikationsspezifischen Bewertungskriterien zur Verfügung. Die vorliegende Checkliste und das Manual gelten für psychische Indikationen unter Einschluss von Abhängigkeitserkrankungen in der stationären und der ganztätig ambulanten Rehabilitation. download
checkliste pr psy-sucht
5-2007
Präventionsgesetz Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung – Erster Entwurf Eckpunkte für ein Präventionsgesetz vom 14.10.2003 download
entwurf präventions-
gesetz
10-2003
Rahmenkonzept ambulante Reha Sucht Das Gemeinsame Rahmenkonzept baut auf der zwischen den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern geschlossenen Vereinbarung "Abhängigkeitserkrankungen" vom 4. Mai 2001 auf. Es beschreibt die Ziele, Voraussetzungen und Zielgruppen sowie die Anforderungen an die ambulanten Einrichtungen für die Rehabilitation Abhängigkeitskranker. Im Vergleich zu der Vereinbarung "Abhängigkeitserkrankungen" wird detailliert auf die Inhalte der Rehabilitation, Diagnostik, Dauer und Frequenz, personelle, räumliche und apparative Ausstattung, Vernetzung und die Qualitätssicherung eingegangen. Auf der Grundlage eines von den Trägern der Deutschen Rentenversicherung vorgelegten Entwurfs haben sich die Deutsche Rentenversicherung und die Spitzenverbände der Krankenkassen auf ein "Gemeinsames Rahmenkonzept zur ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker" verständigt. Die Wohlfahrtsverbände und Suchtfachverbände wurden im Rahmen von Stellungnahmen eingebunden. Das Gemeinsame Rahmenkonzept ist am 3. Dezember 2008 in Kraft getreten. download
rahmenkonzept
ambulante reha sucht
12-2008
Rahmenkonzept zur medizinischen Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung Das erneut aktualisierte Rahmenkonzept für die medizinische Rehabilitation in der Deutschen Rentenversicherung baut auf seinen Vorgängern, der Erstversion aus dem Jahr 1992 sowie der Aktualisierung aus 1996 auf. Es wurde überarbeitet, um wesentliche Neuentwicklungen der medizinischen Rehabilitation zu berücksichtigen. Das Rahmenkonzept wurde vom Fachausschuss für Rehabilitation als Grundlage für die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung beschlossen. download
rahmenkonzept
medizinische reha
07-2007
Rehabilitations-Richtlinien Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (Rehabilitations-Richtlinien) nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 SGB V in der Fassung vom 16. März 2004, in Kraft getreten am 1. April 2004 download
reha-richtlinien
04-2004
Vereinbarung Abhängigkeits-erkrankungen Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Krankenkassen und Rentenversicherungsträger bei der Akutbehandlung (Entzugsbehandlung) und medizinischen Rehabilitation (Entwöhnungsbehandlung) Abhängigkeitskranker (Vereinbarung ‚Abhängigkeitserkrankungen’) vom 04.05.2001 download
vereinbarung abhängigkeits-erkrankungen
05-2001
Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement Nach § 20 Abs. 2a SGB IX vereinbaren die Rehabilitationsträger nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 und 3 bis 5 SGB IX im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) grundsätzliche Anforderungen (im Sinne von Mindestanforderungen) an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement nach § 20 Abs. 2 Satz 1 SGB IX sowie ein einheitliches, unabhängiges Zertifizierungsverfahren, mit dem die erfolgreiche Umsetzung des Qualitätsmanagements in regelmäßigen Abständen nachgewiesen wird. Die Erbringer stationärer Leistungen zur medizinischen Rehabilitation haben nach § 20 Abs. 2 SGB IX ein Qualitätsmanagement sicher zu stellen, das durch zielgerichtete und systematische Verfahren und Maßnahmen die Qualität der Versorgung gewährleistet und kontinuierlich verbessert. Vor diesem gesetzlichen Hintergrund schließen die Rehaträger die Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach § 20 Abs. 2a SGB IX. download
vereinbarung zum internen qualitätsmanagement
07-2009
Weiterbildung in
der Suchttherapie
Geprüfte Weiterbildung im Sinne der Empfehlungsvereinbarung Sucht vom 20. November 1978 sowie der EV ambulante Rehabilitation Sucht vom 29. Januar 1991 (seit 1. Juli 2001 ersetzt durch die Vereinbarung ‚Abhängigkeitserkrankungen’ vom 4. Mai 2001) – Zur Anerkennung empfohlene Weiterbildung (Stand Juli 2007) download
mitteilung
07-2007

anerkannte weiterbildung
04-2007

weiterbildung therapeuten
08-1992
Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. | Wilhelmshöher Allee 273 | 34131 Kassel
Telefon: 05 61 / 77 93 51 | Telefax: 05 61 / 10 28 83 | E-Mail: buss@suchthilfe.de